Link: TrueCombat: Elite
Donnerstag, 31. März 2011
TrueCombat: Close Quarters Battle
Link: TrueCombat: Elite
Hawken: neuer Gameplay-Trailer
Dienstag, 29. März 2011
Gbanga lanciert den Weltherrschafts-Satelliten
Da wäre z.B. das Polizeimegaphon, das es bereits für schlappe 99 Cents (für 3 Stück) im ingame-Store zu erwerben gibt. Damit kann man die Zelle, in der man sich aktuell befindet, auf einen Streich erobern. Im Vergleich zum Weltherrschafts-Satelliten ist das Megaphon aber eher etwas für Taschendiebe. Echte Mafiosi verlassen sich auf das High-Tech-Gerät, das zwar satte 99 US$ kostet, dafür aber zufällig 450 Zellen auf der gesamten Welt einnehmen kann, ohne diese besuchen zu müssen. Wer viel unterwegs ist und Spass daran hat, Lokationen wie Bars, Restaurants und Discos mit einem iPhone, iPad oder einem anderen mobilen Gerät zu erobern, sollte sich umsonst bei Gbanga regisrieren und mitspielen. Also los, immerhin steht die Weltherrschaft auf dem Spiel.
Link: Gbanga
The Brothers Mario 2: Kong Country
Den Videoclip zum Song "Do The Mario" gibt es auf der nächsten Seite.
Montag, 28. März 2011
The Zod Engine: ein Remake von Z mit Multiplayer-Modus und Editor
Heute, rund vierzehn Jahre später, habe ich The Zod Engine entdeckt, ein Open Source-Remake des Spiels, das besonderen Wert auf den Mehrspieler-Aspekt legt. Es ist für Windows und Linux erhältlich und erweitert die Spielmechanik des Originals um einige wichtige Elemente. Man kann nun gegen mehrere computergesteuerte Gegner spielen oder aber die einzelnen Missionen mit menschlichen Kameraden im Netzwerk oder über das Internet in Angriff nehmen. Dazu kann man einen eigenen Server eröffnen oder sich auf dem offziellen Server der Entwickler registrieren und einloggen. Obwohl die Engine noch den Status einer Betaversion hat, funktioniert sie bereits prächtig und wird ausserdem laufend verbessert und erweitert. Es ist deshalb anzunehmen, dass schon bald auch kompetitive Mehrspieler-Modi implementiert werden. Als wenn das nicht schon genug wäre, wird auch ein Editor mitgeliefert, mit dem sich neue Karten kreieren lassen. Ich kann The Zod Engine allen Strategiefans wärmstens empfehlen.
Kleiner Tipp am Rande: sollte die Schrift im Spiel unleserlich erscheinen, dann hilft in der Regel das Setzen eines Hakens im Kästchen "no OpenGL" im Launcher.
Link: The Zod Engine
Quelle: AEP Emulation
The Journey Down: kommerzielle HD-Version in Entwicklung
Neben der verbesserten HD-Grafik wird The Journey Down auch neue Charakteranimationen enthalten, sowie zusätzliche Rätsel, neue Figuren und eine erweiterte Story. Fans des Genres sollten das Spiel definitiv im Auge behalten und sich die Zeit bis zur Veröffentlichung mit dem Prototypen vertreiben.
Link: The Journey Down
Link: SLX Games
El pincho de la semana #146
Die Angry Birds sind in aller Munde und in allen iPhones. Kaum ein Weg führt derzeit an den verärgerten Vögeln vorbei. Auch im folgenden parodistischen Filmtrailer geht es um den Krieg der Vögel gegen die Schweine. Viel Spass.
Quelle: Rooster Teeth
Samstag, 26. März 2011
Fistful of Frags 3.5 - die letzte Version
Die Frischzellenkur tut der Modifikation grundsätzlich gut, aber leider wurden auch die Karten grundlegend verändert. Das wäre an sich nichts Negatives, wären diese Änderungen nicht so drastisch ausgefallen und wäre deren Umsetzung nicht so lieblos geschehen. Um den Spielfluss zu beschleunigen wurden viele neue Wege geschaffen, Rampen und Stege eingefügt. Allerdings passen die meisten davon rein optisch überhaupt nicht in die Szenerie und schaden dadurch der Western-Atmosphäre. Wer auf die ganzen Neuerungen verzichten kann, sollte deshalb bei der Version 3.1 bleiben.
Link: Fistful of Frags
Freitag, 25. März 2011
Christina Coffin von DICE über die Arbeit in der Spieleindustrie
In einem Interview spricht sie darüber, wie es ist, als Frau in der Spieleindustrie zu arbeiten und über den künstlerischen Aspekt der Produktion von digitalen Spielen. Eine ungemein spannende Lektüre, zumal die junge Frau schon zu Beginn der 1990er Jahre den Einstieg in den Beruf der Spieleprogrammierung wagte und seitdem Spiele für die unterschiedlichsten Plattformen entwickelt hat.
Link: DICE engineer Christina Coffin: "Digital art is like creating worlds out of thin air"
Haben die Spielkonsolen das Wohnzimmer erobert?
Nielsen hat eine Studie veröffentlicht, welche US-Haushalte untersucht hat und versucht hat herauszufinden, wo Spielkonsolen in den Wohnräumen eingesetzt werden. Tatsächlich stehen 50% der Konsolen im Wohnzimmer, gefolgt vom Kinderzimmer mit 19% und - ein wenig überraschend - dem Schlafzimmer mit 10%. Natürlich muss dabei beachtet werden, dass Häuser und Wohnungen in den USA anders gebaut sind als in Europa oder Asien, weshalb sich diese Resultate nicht unbedingt auf andere Länder übertragen lassen.
Quelle: Nielsen
Martin Burckhardt über die Kunst der Versenkung
"So wie man die nackte Leinwand nicht fragt, was ein Bild ist, so ergibt die Frage nach dem Kunstcharakter eines Computerspiels nur insofern Sinn, als sie zu erkunden versucht, was denn Computerspiele Neues zur Kunst beizutragen haben. Wirft man einen unvoreingenommen Blick auf diese schöne neue Welt, öffnet sich ein Fenster zur Zukunft, das im Grunde alle Forderungen an das «offene Kunstwerk» (Umberto Eco) erfüllt."
Der Beitrag des renommierten Autors ist ein spannendes Votum zur Debatte über den künstlerischen Aspekt der digitalen Spiele.
Link: Passagen: Heft Nr. 54 als Pdf
Quelle: GameCulture
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Donnerstag, 24. März 2011
Handheld-Klassiker online spielen
Link: Pica Pic
Quelle: Joystiq
GTA IV - Hard Charger: Wide Open
Quelle: Reddit
Mittwoch, 23. März 2011
Wie aus Race'n'Chase GTA wurde
Link: Race'n'Chase Design Documents (1995)
Quelle: Rock, Paper, Shotgun
El pincho de la semana #145
Der Country Club schlägt wieder zu. Diesmal mit einer Parodie des Klassikers Duck Hunt mit dem Titel Duck Hunt 3D, in dem die Enten gegen die Spieler bzw. die Menschen rebellieren. Hitchcock wäre stolz darauf.
Das Original zum Vergleich:
Quelle: Country Club Pictures
Dienstag, 22. März 2011
Empires: jetzt bei Steam zum Download bereit
Die jahrelangen Bemühungen der Entwickler haben sich aber gelohnt, denn neuerdings ist Empires offiziell bei Steam erhältlich. Das heisst, dass man die Dateien nicht mehr mühsam auf der Seite der Entwickler suchen muss, um sie zu installieren. Jetzt kann man die Installation bequem aus dem Steam-Client starten. Patches und neue Inhalte werden in Zukunft automatisch hinzugefügt. Das ist ein wichtiger Schritt für ein Mod-Team, denn die zusätzliche Aufmerksamkeit durch die Aufschaltung auf Steam könnte dem Spiel zusätzliche Spieler bescheren und die Fangemeinde stärken. Das freut mich sehr für die Entwickler, denn Empires ist ohne Zweifel eine der ambitioniertesten und besten Modifikationen, die ich je gespielt habe. Wer also Steam und ein Spiel auf Basis der Source Engine auf seinem Rechner hat, sollte sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen.
Link: Empires @ Steam
Montag, 21. März 2011
Hometown GP
Auf einer Karte kann mit Wegpunkten ein Rundkurs von bis zu 8 km Länge abgesteckt werden. Das Spiel analysiert die Kartendaten und verwendet die Höhendaten, um ein Profil der Strecke zu erstellen. Dann wird diese in 3D gerendert und zufällig mit Gebäuden gesäumt. Ebenfalls mit einbezogen werden Gewässer. Die so entstandene Rennstrecke sieht zwar nicht unbedingt wie in der Realität aus, weil die Kulisse zufällig generiert wird, aber das Resultat kann sich sehen lassen. Richtig spannend wird dieses Konzept aber erst, wenn ein Spiel auf die Daten von Google Street View zugreifen kann und die Rennstrecke dann wie das Original aussieht.
Link: Hometown GP
Stunt Car Online
Zum Vergleich das Original:
Link: Stunt Car Online
Quelle: Retro Remakes
Sonntag, 20. März 2011
Warsow: Version 0.61
Link: Warsow
Freitag, 18. März 2011
Ein PC unter 600 US-Dollar, mit dem man Crysis 2 spielen kann
Seither stellt sich beim Kauf eines neuen Rechners immer die Frage: "But can it run Crysis?". Yes, it can. Zumindest die Maschine, die GeForce zusammengebaut hat und weniger als 600 US-Dollar kostet. Natürlich darf man nicht erwarten, das Spiel damit in all seiner Grafikpracht und mit mehr als 60 Bilder pro Sekunde spielen zu können, aber wie der Test zeigt, schlägt sich der kleine Preis-Leistungs-Knüller ganz gut. Die Hauptkomponenten, die verwendet wurden, sind eine Grafikkarte des Typs GeForce GTX 550 Ti, ein AMD Phenom II X4 925 2.8GHz als Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Ich habe nicht nachgesehen, wieviel die Komponenten in der Schweiz kosten würden, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Zusammenstellung auch hierzulande kaum ein Vermögen verschlingen wird. Trotzdem bin ich froh, eine PlayStation 3 zu besitzen, mit der die Demo des Spiels ganz ordentlich läuft, und mich nicht um den Zusammenbau eines neuen Rechners kümmern zu müssen.
Link: GeForce
Quelle: Joystiq
Mittwoch, 16. März 2011
El pincho de la semana #144
Nichtspielern die Welt der Video- und Computerspiele mit einfachen Worten näher zu bringen, ist ein komplexes Unterfangen. Die zeitliche und kulturelle Distanz zwischen den Generationen macht es nicht unbedingt einfacher. Das folgende Beispiel aus einer Wortschatz-Prüfung, in der sich ein Schüler oder eine Schülerin nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, zeigt, dass der für Spieler gängige Ausdruck "noob" bei der Lehrperson Fragen aufwirft.
Quelle: FailBlog
Dienstag, 15. März 2011
Der Aufstieg der visuellen Kultur
Link: Popular Science Magazine, 1882-2007. William Huber / Software Studies Initiative, 2010.
Quelle: Lev Manovich
Montag, 14. März 2011
Sqrxz 2
Link: Sqrxz 2
Dong Dong Never Die
Download: Dong Dong Never Die
Quelle: The Independent Gaming Source
Donnerstag, 10. März 2011
Hawken: ein Indie-Spiel mit unglaublicher Grafik
Link: Hawken
Quelle: Rock, Paper, Shotgun
Dienstag, 8. März 2011
GeneRally: Version 1.10
Link: GeneRally
Montag, 7. März 2011
Müssen digitale Spiele denn Kunst sein?
Der deutsche Kulturrat z.B. impliziert im Buch mit dem unglücklich gewählten Titel "Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz" quasi, dass die Spielebranche und dessen Produkt erst dann kulturell ernst genommen werden könnten, wenn die Spiele einen gewissen künstlerischen Wert enthalten würden, wie auch immer man diesen zu messen gedenkt. Diese Sichtweise verkennt, dass digitale Spiele ursprünglich der Unterhaltung dienen, welche durchaus auch sinnfrei sein darf. Es ist schön und sicher nicht falsch, wenn damit auch ein künstlerischer Anspruch befriedigt werden kann, aber nicht immer sind "kunstvolle" Spiele auch gute Spiele (abgesehen davon, dass man argumentieren könnte, dass Teile des Prozesses der Herstellung eines Spiels ohnehin eine Kunst für sich sind). Unter diesen Vorzeichen müsste man vielleicht auch das Programm GameCulture der Stiftung Pro Helvetia hinterfragen und prüfen, inwiefern es sinnvoll oder gar möglich ist, kulturell und künstlerisch Relevante Spiele zu fördern.
Neu zur Debatte hinzugestossen ist an der diesjährigen Game Developers Conference Brian Moriarty, seines Zeichens Professor für Interactive Media & Game Development am Worchester Polytechnic Institute Massachusetts, der im Gegensatz zu Ebert, der nach eigenen Angaben nie ein Video- oder Computerspiel gespielt hat, mit der Thematik bestens vertraut ist, weil er selber an der Entwicklung von Spielen mitgearbeitet hat. In seinem Vortrag provozierte er mit der These, digitale Spiele seien keine Kunst, sondern industriell hergestellter Kitsch, dazu erschaffen, maximalen Profit abzuwerfen. Er räumte auch ein, dass dies für die meisten Filme gelte, die gemeinhin als Kunst angesehen werden. Selbst Independent-Entwickler würden im Grunde genommen nur auf die Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte hin arbeiten. Offenbar geht es Moriarty hierbei entweder darum, den Kunstbegriff neu zu verhandeln oder aber den Stellenwert von Unterhaltungsformen wie Musik und Film. Zumindest gibt sein interessantes Votum Anlass dazu, das Thema Kunst im Zusammenhang mit digitalen Spielen weiter zu debattieren.
Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass Spiele nicht Kunst sein müssen, um kulturell relevant zu sein, doch scheinbar läuft der Hase der öffentlichen Meinung noch anders. Die digitalen Spiele haben sich in den letzten Jahrzehnten als Kulturgut etabliert (die EU hat das Ende 2007 sogar offiziell bestätigt bzw. zugegeben), auch wenn man nur einem verschwindend geringen Teil davon einen künstlerischen Aspekt zubilligen würde. Kurzum: künstlerischer und kultureller Wert sollten nicht vermengt und als Synonym verwendet werden. Beide Werte können für sich genommen bestehen.
El pincho de la semana #143
Der Komiker Conan O'Brien hat in seiner Show Conan O'Brien Presents: Team Coco den finnischen Entwicklern des Kultspiels Angry Birds eine Hommage gewidmet. Er hat das Spiel im Studio in Lebensgrösse nachgestellt und mit übergrossen, aufblasbaren Angry Birds auf Mobiliar des schwedischen Herstellers IKEA geschossen. Auch wenn ich den epischen Hype um das Spiel nicht ganz nachvollziehen kann, ich sehe die Folgen davon. Freunde, die während eines Essens im Restaurant zwischen den Gängen ihr iPhone zücken, weil sie noch nicht in jedem Level alle Sterne erspielt haben, sind an der Tagesordnung. So bedenklich ich dies manchmal finde, O'Briens kleine Nummer hat mich amüsiert.
Link: Conan And Andy Play Angry Birds In Real Life - For Finland
Net Yaroze: auf der Suche nach den verlorenen Spielen
Mit der Abschaltung der Server gingen allerdings sämtliche unveröffentlichte Projekte verloren. Sketcz vom Blog Hardcore Gaming 101 hat vor einiger Zeit einen längeren Artikel über die Net Yaroze verfasst, zusammen mit einer Liste von Spielen. Viele davon sind im Internet noch auffindbar, über zwanzig Stück allerdings nicht. Die Idee ist, die verschollenen Spiele ausfindig zu machen und zu sammeln, um sie dann für die Nachwelt archivieren zu können. Sollte also jemand noch Demo-CDs besitzen oder gar Dateien mit Spielen für Sonys schwarze Konsole, dann sollte sich die oder der Betreffende bei Sketcz melden.
Link: Net Yaroze on PS1 – we need YOU @ Hardcore Gaming 101
Quelle: Superlevel
Samstag, 5. März 2011
Wrecked: Revenge Revisited - für Q2 angekündigt
Quelle: Wrecked: Revenge Revisited
Transmover New Generation
Link: Transmover New Generation
Quelle: IndieGames
Freitag, 4. März 2011
El pincho de la semana #142
Ich mache wieder einmal eine Ausnahme. Eine seltene, denn der folgende Clip hat rein gar nichts mit digitalen Spielen zu tun. Er hat jedoch mit dem Film The King's Speech zu tun, der etliche Oscars abgeräumt hat. Die Game-Parodie Koopa King's Speech gab's schon, jetzt kommt The President's Speech, ein Sketch aus der TV-Show Jimmy Kimmel Live!. And the Oscar goes to... Mike Tyson!
FeedMe: Peter Molyneux arbeitet noch immer an Populous
Wer den quirligen Designer kennt, weiss auch, dass er von seinen Spielkonzepten besessen ist und unablässig daran weiterbastelt. An der GDC hat er im Rahmen eines Vortrags den Anwesenden einen Einblick in ein Projekt gewährt, an welchem er in seiner Freizeit arbeitet. Es ist eine Weiterentwicklung der Amiga-Version von Populous, die für 256 Spieler ausgelegt ist. Man kann nur hoffen, dass FeedMe, wie das Spiel heisst, irgendwann einmal fertig wird und veröffentlicht wird. Es gibt bestimmt genügend Leute, die sehr erpicht darauf wären, eine derartige Mehrspielervariante einer der Klassiker der Spielgeschichte zu spielen.
Quelle: Joystiq
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