Link: Free Realms
Dienstag, 28. April 2009
Free Realms: Gratis-MMO geht an den Start
Link: Free Realms
Volvo: das Spiel
Link: SimBin: Volvo the Game
Quelle: Rock, Paper, Shotgun
Montag, 27. April 2009
Shadow Physics: experimentelles Gameplay aus der Independent-Szene
Link: Indie Game Developer's Podcast
Quelle: IndieGames
Samstag, 25. April 2009
Obama, die Queen, der iPod und Guitar Hero

Link: Steve Breen
Quelle: GameSetWatch
Freitag, 24. April 2009
8bit FM: Internetradio für Chiptune-Aficionados

Link: 8bit FM
Quelle: Digital Tools
Donnerstag, 23. April 2009
Liebevolle Love-Videos
Quelle: Rock, Paper, Shotgun
El pincho de la semana #76
Spiele wie Rock Band zeigen bestens auf, wieso Games so viel Spass machen. Sie bringen auch die verbissensten Anti-Gamer dazu, mit Freunden zu spielen und sich selbst im fortgeschrittenen Alter ohne jegliches Schamgefühl für einen guten Zweck, nämlich der allgemeinen Belustigung, zum Affen zu machen. Es gibt allerdings auch hier schwarze Schafe, so wie der junge Mann im folgenden Videoclip, der von seinem entnervten Freund mit einer versteckten Kamera blossgestellt wurde. Eins vorweg: er hat es mehr als nur verdient.
Quelle: Kotaku
Portwall LD

Link: Portwall LD
Quelle: IndieGames
Mittwoch, 22. April 2009
Sierras klassische Abenteuerspiele im Browser mit Multiplayer

Die Spiele funktionieren mit allen gängigen Browsern wie Firefox (ab Version 2), Internet Explorer (ab Version 6), Opera, Safari und Google Chrome.
Link: Sarien.net
Quelle: GameSetWatch
George Will: Gamer sollten nicht wählen dürfen
Denim is the infantile uniform of a nation in which entertainment frequently features childlike adults ("Seinfeld," "Two and a Half Men") and cartoons for adults ("King of the Hill"). Seventy-five percent of American "gamers" -- people who play video games -- are older than 18 and nevertheless are allowed to vote.

Das wäre nicht weiter schlimm, schliesslich ist er nicht der einzige, der so denkt, aber der gute Mann gewann 1977 den Pulitzer-Preis. Von so einer Person hätte ich mehr Weitsicht erwartet... und ausserdem mag ich Two and a Half Men. Eingebracht hat ihm der Artikel jedenfalls viel Hohn. Die Washington Post sah sich nach 1007 zum Teil recht unfreundlichen Kommentaren genötigt, die Diskussion zu schliessen. Besser so.
Link: George F. Will: Demon Denim @ Washington Post
Dienstag, 21. April 2009
Nintendo anno 1988
Quelle: design:related
Battlefield Heroes: Offene Beta im Juni
Montag, 20. April 2009
Rauchstopp für US-Soldaten mit einem Game
Alexander Prokhorov, Professor an der Universität M. D. Anderson in Texas und Leiter des Projektes, berichtet, dass er bereits mit einem ähnlichen Spiel namens Escape With Your Life bei Probanden sehr gute Erfolge erzielen konnte. Laut Prokhorov hätten mehr als 90% der Testpersonen erklärt, dass sie nach dem Spielen von Escape With Your Life viel mehr über die Gefahren des Tabakkonsum wüssten, als noch zuvor. Rund die Hälfte der 239 jugendlichen Raucher, die das Spiel gespielt hätten, hätten danach aufgehört.

Das Armee-Modell soll auf einem ähnlichen Konzept basieren und als Spielautomat produziert werden (siehe Foto), um die Soldaten auch in ihrer Freizeit anzusprechen.
Quelle: Scientific American
Wieder einen Schritt näher am Holodeck
Quelle: Technabob
Die Gewaltdebatte in den USA zehn Jahre nach Columbine
Heute, am zehnten Jahrestag des Massakers, schreibt der links gerichtete amerikanische Journalist David Sirota, dass die Debatte keinen Schritt weiter gekommen sei und noch immer digitale Spiele und Waffenbesitz als bequeme Sündenböcke verwendet werden, um den wirklich unbequemen Fragen aus dem Weg zu gehen. Er sieht den Grund für diese Art von Katastrophen in der Marktwirtschaft, welche die Reichen bevorzuge und alle anderen an den Rand des Existenzminimums und der Verzweiflung treibe.
Man mag ihm vielleicht vorwerfen, mit seinen Ansichten nicht weniger populistisch daher zu kommen, als die republikanische Fraktion, aber in Bezug auf die Rolle der digitalen Spiele in diesem Zusammenhang gebe ich ihm recht. Es ist an der Zeit, dass die Diskussion auf einer neuen Ebene geführt wird. Dafür bedarf es aber weiterhin der Aufklärung, denn es ist haarsträubend, wie gewisse Leute in dieser Sache argumentieren, ohne die grundlegendsten Fakten zu kennen. Wöchentlich kann man in deutschsprachigen Tageszeitungen und Magazinen Artikel von Journalisten lesen, die offensichtlich keine Ahnung haben, wovon sie sprechen, noch sich die Mühe machen, die Hintergründe zu recherchieren. Dass es aber auch anders geht, zeigt zum Beispiel der Artikel mit dem Titel Aggressive Igel von Harald Martenstein, den er für Zeit Online verfasst hat. Er hat die Spiele gespielt, von denen er spricht.
Link: David Sirota: Columbine questions we still haven't answered
Samstag, 18. April 2009
Henry Jenkins erklärt Game-Based-Learning
Quelle: Educational Gaming
Freitag, 17. April 2009
El pincho de la semana #75
Erinnert ihr euch noch an den durchgeknallten Franzosen Remi Gaillard? Das war der, der mit einem Kart und als Mario verkleidet auf Frankreichs Strassen Angst und Schrecken verbreitet hat. Sein neuster Streich? Als Pac-Man verkleidet in Frankreichs Kaufhäusern Angst und Schrecken zu verbreiten.
Quelle: Game|Life
Piraterie mit Humor genommen
Und wenn es um humorvolle Piraterie geht, darf der Sketch mit dem Titel Video Pirates aus dem Kultfilm Amazon Women on the Moon aus dem Jahre 1987 keinesfalls fehlen.
Quelle: Geekstir
Donnerstag, 16. April 2009
(Don't) Save the Princess!

Link: (Don't) Save the Princess!
Quelle: The Independent Gaming Source
Verkehrte Welten

Quelle: Ahoi Polloi
Mittwoch, 15. April 2009
Scarygirl

Link: Scarygirl
Quelle: IndieGames
Dienstag, 14. April 2009
Können Games mit Geschichte umgehen?
Diese Umstände könnten zur verfrühten Schlussfolgerung führen, dass digitale Spiele nicht geeignet sind, um Geschichte zu vermitteln, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Das findet z.B. Dr. Cliff Williamson, Dozent für moderne Britische und Amerikanische Geschichte an der Bath Spa Universität, der selber leidenschaftlicher Spieler ist. Er ist der Ansicht, dass Spiele wie Civilization, die auf den ersten Blick nur sehr oberflächlich historisch sind, in Wahrheit ein grosses Potential bergen, um dem Spieler die Mechanismen und Funktionen der Geschichte näher zu bringen. Es mag zwar ahistorisch sein, wenn man in einem Spiel mit einem Land wie der Schweiz die Weltherrschaft erlangen kann, aber gerade Strategiespiele enthalten Elemente, welche veranschaulichen können, welche Faktoren die Geschichte beeinflusst haben und es noch immer tun. Technologische Errungenschaften, Diplomatie und Politik, um nur die wichtigsten zu nennen.
Im Artikel von Luke Plunkett bei Kotaku, der hier als Grundlage diente, kommen allerdings auch Entwickler zu Wort, welche ganz klar die Position vertreten, dass ein Spiel primär Spass machen sollte. Das bedingt ihrer Ansicht nach auch, dass die genaue Darstellung historischer Gegebenheiten eine untergeordnete Rolle spielen muss. Nicht zuletzt der Einfachheit halber, da historische Ereignisse die Tendenz haben, aus einem dichten Netz von teils sehr feinen Abhängigkeiten zu bestehen. Als Beispiel wird Empire: Total War aufgeführt, das nur einen Bruchteil der (Klein-)Staaten enthält, welche im 18. Jahrhundert das Gebiet des heutigen Deutschlands besiedelten. Der Grund dafür ist einfach: hätte man alle rund 300 Stück implementiert, wäre die Landkarte überfüllt und das Spiel nur schwer spielbar gewesen. Den Grundzügen der damaligen Situation hat man laut Williamson dennoch Rechnung getragen, indem man ein Gebiet zeigt, das in mehrere Saaten zersplittert und von feindlichen Staaten umgeben ist.
Vorläufig bleibt die Frage aber offen, ob und wie man Spiele gestalten könnte, die in der Lage wären, die historische Wahrheit zu vermitteln.
Quelle: Luke Plunkett: Can Games handle History?
RCTiger
Link: RCTiger
Quelle: IndieGames
Donnerstag, 9. April 2009
Peta schlachtet in WoW Robbenschlächter
Quelle: Peta2 Blog
Mittwoch, 8. April 2009
Close Range: shoot people in the face
Link: Close Range
Link: The Onion: Hot New Video Game Consists Solely Of Shooting People Point-Blank In The Face
SpokePOV: Pac-Man und Mario fürs Fahrrad


Auf Flickr findet man noch mehr Ideen. Muss man haben, wenn man nachts viel mit dem Fahrrad unterwegs ist.
Link: SpokePOV
Quelle: GameSetWatch
Dienstag, 7. April 2009
id Software anno 1993
Quelle: Rome.ro
PuzzleBloom
Darin steuert der Spieler einen Baumgeist namens Canotila, welcher versuchen muss, eine Inselgruppe wieder zu begrünen, die vom Fortschritt und der Industrialisierung kahlgeschlagen wurde. Um dies zu bewerkstelligen ist Canotila in der Lage, die Kontrolle über die Bewohner der Inseln zu übernehmen, und mit deren Hilfe verschiedene Aufgaben zu lösen. Die vorliegende Version enthält nur zwei Inseln und das Unity-Plugin muss installiert sein, um es spielen zu können, doch ein Blick ist PuzzleBloom allemal wert.
Link: PuzzleBloom
Quelle: IndieGames
Montag, 6. April 2009
El pincho de la semana #74
Der folgende Videoclip ist schwer einzuordnen, eignet sich also hervorragend als Pincho für diese Woche. Er reflektiert mit seinen Farben zum einen den endlich anbrechenden Frühling und auf der anderen Seite kann man die Intention der Künstler, die sich nicht davor gescheut haben, John Travolta darin eine Hauptrolle zu vergeben, kaum nachvollziehen. Vermutlich gefällt er mir deswegen so gut. Amazing.
Link: Melon Dezign
Quelle: Digital Tools
Chinavasions portable Retro-Konsole


Link: Chinavasion
Quelle: Engadget
Wieso OnLive nicht funktionieren muss
Quelle: GameDaily
Samstag, 4. April 2009
8-Bit Waterslide
Quelle: Offworld
WiiSpray in Aktion
WiiSpray Teaser from Martin Lihs on Vimeo.
Link: WiiSpray
Freitag, 3. April 2009
Head over Heels

Link: Head over Heels
Donnerstag, 2. April 2009
Qantm Institute: Game-Design in Zürich
Events:
Am 17. Mai 2009 führt das Qantm Institute in Zürich einen Tag der offenen Tür durch.
Am 5. Juli 2009 findet am Qantm Institute ein Schnupperseminar zum Thema Character Design statt. Der Workshop dauert fünf Stunden und Interessenten können sich direkt auf der Webseite dafür anmelden. Es wird ein Unkostenbeitrag von 30.- CHF erhoben.
Link: Qantm Institute Zürich
FileFront lebt

End gut, alles gut. FileFront ist nach wie vor erreichbar und alle Dateien sind - zumindest für den Moment - sicher.
Quelle: FileFront
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