Quelle: Joystiq
Freitag, 27. Februar 2009
THQ Zürich streicht die Segel
Quelle: Joystiq
Neues von Röyksopp: Happy Up Here
Spiele lehren uns, nach der Apokalypse zu überleben
Link: The Onion: Are Violent Video Games Adequately Preparing Children For The Apocalypse?
Quiz zur Geschichte der digitalen Spiele
Link: Zum Quiz
Donnerstag, 26. Februar 2009
Player1's GameBlog wird heute 3 Jahre alt!

Zu verdanken ist dies nicht zuletzt auch euch treuen Lesern. Ihr zwei seid die Besten! Aber im Ernst, ich war nie auf das grosse Publikum aus, denn es gibt da draussen zu viele gute Blogs, die sich mit Games beschäftigen. Dennoch kann ich nicht leugnen, dass es motivierend wirkt, wenn man sieht, dass es immer mehr Leute gibt, die praktisch täglich diese Seite ansteuern.
Danke.
A Simple Plan


Link: Threadless: A Simple Plan
Dante's Inferno: ein weiterer Trailer
No Look Mario
Quelle: GoNintendo
Mittwoch, 25. Februar 2009
Wunderschöne Karikaturen bekannter Spielcharaktere





Link: Plan to Fail
Pac-Man Physics

Link: Pac-Man Physics
Quelle: IndieGames
Gears of War 2 im Browser spielen? InstantAction hat die Technologie dazu
Für die Distribution der Spiele könnte somit ein neues Zeitalter anbrechen, denn InstantAction verspricht, mit jedem Verkaufsmodell zurecht zu kommen, egal ob es sich um ein Vollpreisspiel handelt oder aber um ein Free-to-play-Modell, das über aufgeschaltete Werbung finanziert wird. Wer jetzt aber glaubt, dass die Spiele damit allein vom Browser abhängig sind, wird leider enttäuscht. Um grafisch aufwändige Games spielen zu können, muss der PC oder Mac nach wie vor über die nötige Rechenkraft verfügen.
Link: InstantAction
Quelle: GameDaily
El pincho de la semana #72
Das ist Nerdcore in Perfektion. Dan Bull rhymed sich durch seine ganz persönliche Geschichte der digitalen Spiele. Angefangen beim Gameboy bis hin zu Xbox 360 und PS3 gibt es im Video viele Stationen der Spielgeschichte zu sehen, aber vor allem zu hören. Ich finde den Text an sich schon sehr gut, doch die Musik hat es mir besonders angetan. in seiner Gesamtheit hat das Werk Ohrwurmpotential zum Verschenken.
PS: Falls jemand weiss, woher Dan die Samples herhat, würde ich mich über einen Hinweis in den Kommentaren sehr freuen.
Link: Dan Bull
Dienstag, 24. Februar 2009
Finde einen Weg aus der Wirtschaftskrise: Trillion Dollar Bailout!

Link: Trillion Dollar Bailout!
Jumpman
Link: Jumpman
Quelle: The Independent Gaming Source
Montag, 23. Februar 2009
Sony expandiert nach Südamerika
Quelle: PlayStation.Blog
4 Minutes and 33 Seconds of Uniqueness

In 4 Minutes and 33 Seconds of Uniqueness startet der Spieler das Programm und wartet. Derweil verbindet sich die Software mit dem Internet und überprüft, ob irgendwo auf der Welt jemand anderes ebenfalls "spielt". Ist dies der Fall, dann wird dessen Instanz sofort beendet. Ziel ist es, während 4 Minuten und 33 Sekunden die einzige Person zu sein, welche weltweit spielt. Abgefahren? Sicher, aber das Prinzip zieht einen merkwürdigerweise in seinen Bann. Ausserdem kann es durchaus für einen philosophischen Schlagabtausch unter Freunden herhalten.
Link: 4 Minutes and 33 Seconds of Uniqueness
Link: Wer spielt gerade?
Quelle: Offworld
Quake Live Beta öffnet die Tore für alle

Link: Quake Live
Freitag, 20. Februar 2009
Die Italiener sind die fleissigsten Piraten
Link: IIPA Special 301 Report 2009
Quelle: GamePolitics
Donnerstag, 19. Februar 2009
Retro TV Game Construction Kit

Link: Pongmuseum: Retro TV Game Construction Kit
KEEP: EU-Projekt zur Aufbewahrung digitaler Artefakte
Was für den Fan alter Spiele ärgerlich ist, wird für Historiker und andere Wissenschaflter, welche sich mit digitalen Spielen auseinandersetzen, zum handfesten Problem. Doch es besteht Hoffnung. KEEP (Keeping Emulation Environments Portable) ist ein Projekt, das von der EU mit 3.15 Millionen Euro finanziert wird und zum Ziel hat, komplexe digitale Artefakte für die Nachwelt zu erhalten. In diese Kategorie fallen auch digitale Spiele, die dadurch auch in Zukunft in ihrer ursprünglichen Form erfahrbar bleiben sollen. Geleitet wird die Forschungsarbeit von der Französischen Nationalbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für Jugend und Sozialarbeit aus Deutschland, der Universität von Portsmouth, der Deutschen Nationalbibliothek, der Koninklijke Bibliotheek in den Niederlanden, der Cross Czech A.S. und den Tessella Support Services PLC aus Grossbritannien.
Geplant ist offenbar eine Art universeller Emulator mit integrierter Datenbank, wo die ganzen Artefakte abgelegt und mit Zusatzinformationen versehen werden können. KEEP geht damit in eine ähnliche Richtung wie das von Henry Lowood inizierte Preserving Virtual Worlds. Bei beiden Projekten ist aber lediglich von der Aufbewahrung digitaler Inhalte die Rede. Es scheint nicht vorgesehen zu sein, die Spiele und die zugehörige Hardware auch in ihrer physischen Form zu konservieren. Das finde ich problematisch, denn es gibt viele Spiele, die nur mit der richtigen Hardware in ihrer ursprünglichen Form akkurat wiedergegeben werden können. Ob es aber jemals gelingen wird, in einer Einrichtung jedes je erschienene (kommerzielle) Spiel mit dem jeweiligen Computer oder der jeweiligen Konsole unterzubringen, ist fraglich.
PS: und wer herausfindet, wie oft in diesem Artikel das Wort "Spiel" vorkommt, gewinnt einen handsignierten Blumentopf...
Link: KEEP (Keeping Emulation Environments Portable)
Mittwoch, 18. Februar 2009
Der arme Monty ist wieder auf der Flucht
Und hier noch das Original
Quelle: Technabob
Dienstag, 17. Februar 2009
El pincho de la semana #71
Ashley Buerketts Mario World Board Game ist wohl eher eine Designstudie als ein ausgewachsenes Brettspiel, doch es ist so liebevoll gestaltet, dass es eine Erwähnung verdient, auch wenn Mario selber durch Abwesenheit glänzt. Das Konzept ist aber sicher ausbaufähig. Man denke nur an die Brettspiel-Umsetzungen einiger bekannter Klassiker.

Link: Ashley Buerkett: Mario World Board Game
Quelle: Wonderland
Montag, 16. Februar 2009
The Philosophy of Computer Games: Buch umsonst im Internet
Link: The Philosophy of Computer Games (pdf)
Quelle: Digital Tools
Freitag, 13. Februar 2009
Schwarze Katzen für F.E.A.R. 2: eine höchst fragwürdige Werbekampagne

Quelle: Mischief
Viva Mario!
Quelle: GoNintendo
Donnerstag, 12. Februar 2009
El pincho de la semana #70
Frau M., meine ehemalige Lateinlehrerin am Gymnasium, würde sich wie ein Schnitzel über diese Version von Zelda II freuen, denn sie wurde komplett ins Lateinische übersetzt. Sie würde anfangen leise zu kichern und würde mit einem Grinsen im Gesicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und dann einen armen Teufel in den hinteren Reihen dazu verdonnern, den gesamten Text während des Spiels in Echtzeit zu übersetzen. Natürlich in der Annahme, es würde der gesamten Klasse genauso viel Spass machen, wie ihr. Wir alle haben sie für ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre quirlige Art sehr bewundert und geschätzt, liebe Frau M. Aber zurück zum Thema. Dieselben Leute haben auch Zelda und Final Fantasy VI einer lateinischen Übersetzung unterzogen.

Link: Zelda II auf Latein
Quelle: Geekologie
Grossbritannien ist der zweitgrösste Markt für digitale Spiele
Quelle: Market for Computer and Video Games
Mittwoch, 11. Februar 2009
SEGA wird redimensioniert
Quelle: Wired: Game|Life
Dienstag, 10. Februar 2009
Ein Mii als Fahndungsfoto

Quelle: Engadget
Montag, 9. Februar 2009
Tag: The Power of Paint
Link: Tag: The Power of Paint
Samstag, 7. Februar 2009
Burnout Paradise PC Demo
Link: Burnout Paradise Demo, Mirror 1, Mirror 2
Freitag, 6. Februar 2009
Mein PC hat ausgedient
Der Publisher EA hat im letzten Jahr immer wieder angedeutet, dass der PC nicht mehr die Plattform der Wahl ist, wenn es um die Entwicklung von Spielen geht. Immer mehr Spiele werden für die Konsolen programmiert und in einem zweiten Schritt auf den PC portiert. Konzepte, welche auf die Konsolen abgestimmt sind, die weniger Eingabemöglichkeiten bieten als der PC mit seiner Kombination aus Maus und Tastatur, lassen auf dem PC oft zu wünschen übrig. Die Battlefield-Reihe zeigt dies eindrücklich. Ursprünglich erschien das Spiel mit Battlefield 1942 auf dem PC und setzte neue Massstäbe. Doch nach dem mässig erfolgreichen, aber nicht minder interessanten Battlefield Vietnam, dem noch heute sehr erfolgreichen Battlefield 2 und dessen Spin-Off Battlefield 2142, verlagerte Entwickler DICE mit Battlefield Bad Company den Fokus auf die Konsolen. Der Produzent Patrick Bach erklärte mir damals in einem Gespräch, dass die neue Frostbite-Engine mit den zerstörbaren Gebäuden und dem dynamischen Sound zu kompliziert sei für die meisten PCs, und dass es kaum möglich sei, diese so zu skalieren, dass sie auch auf ganz alten Maschinen laufe, was aber für die Verkaufszahlen entscheidend ist. Heute scheint dies anders zu sein, aber vermutlich wird es wegen der verbesserten Technologie nicht mehr möglich sein, das Spiel zu modifizieren. Ein Aspekt, der für die Vorgänger auf dem PC von entscheidender Bedeutung war, schliesslich waren einige der Mods mit ein Grund für den Erfolg der Franchise.
So oder so, Battlefield wird auf dem PC wohl nicht mehr dasselbe sein. Als PC-Spieler sind mir 24 Leute auf einem Server zu wenig, wenn ich 64 haben kann. Ausserdem scheint mir Battlefield 1943 lediglich eine verbesserte Version von Battlefield 1942 zu sein. Mit zerstörbaren Gebäuden, sicher, aber mit nur drei Karten, die erst noch alte Bekannte sind, nämlich Wake Island, Guadalcanal und Iwo Jima, und die habe ich nun wirklich oft genug gespielt. So wie es aussieht, hat mein PC also endgültig ausgedient. Für die nächste Generation dieser Art von Games werde ich mir eine Konsole zulegen. Dafür sprechen neben dem geringeren Preis auch andere Gründe. Bei einem Konsolenspiel haben alle Spieler die gleichen Voraussetzungen. Es gewinnt also nicht der mit der schnellsten Grafikkarte, sondern der mit den schnellsten Fingern. Ausserdem muss man sich keine Gedanken mehr über die Wartung des Betriebssystems und der Spiele machen, denn Patches werden auf den Konsolen automatisch aufgespielt. Xbox 360, ich komme!
Donnerstag, 5. Februar 2009
Coca-Cola: Werbung mit Avataren
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