27 April 2007

PeaceMaker: spielen für den Frieden

PeaceMaker ist kein Strategiespiel im klassischen Sinne. Vielmehr soll es zum Nachdenken anregen und zugleich einen Lerneffekt erzielen. Ursprünglich als ambitioniertes Studentenprojekt an der Carnegie-Mellon University entstanden, gewann es den University of Southern California’s Public Diplomacy Games Contest. Nun wird es von ManifestoGames kommerziell vertrieben.

Speziell daran ist vor allem die Thematik, denn PeaceMaker befasst sich mit dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Reichlich Zündstoff also. Das Spiel versucht aber im Gegensatz zu anderen Genrevertretern, konstruktiv zu sein. So übernimmt der Spieler wahlweise die Rolle des israelischen Premierministers oder des palästinensischen Präsidenten. Ziel ist es, eine dimplomatische Lösung des Konflikts zu erreichen. Keine leichte Aufgabe.

Link: PeaceMaker

Quelle: Game Politics

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